Schneller, schärfer, edler: Bogendruck für Kenner...

Wer einmal in einer Premium-Druckerei war, hat nach dem Besuch gewaltige Bilder im Kopf. Da strecken sich meterhohe Drucktürme mit vielen stählernen Druckwerken in die Höhe oder imposante Druckstraßen nehmen Meter für Meter die großen Hallen für sich ein. Wird gerade gedruckt, sind die Eindrücke möglicherweise noch imposanter: Beim Rollendruck jagen bis zu 45.000 Drucke pro Stunde durch die Druckmaschine. Mit dem Output einer einzigen Stunde ließen sich bei einer Bahnbreite von 2,86m ganze 30 Fußballfelder bedecken. Der Bogendruck steht dem Rollenoffset in nichts nach: Eine Bogenoffset-Druckmaschine bedruckt in einer Stunde bis zu 20.000 Bögen im Schön- und Widerdruck. Dabei werden Einzelbögen eingezogen und den Druckwerken zugeführt – eine Meisterleistung einer Technik mit vielen Sensoren. Ein gewisses Maß an Ehrfurcht ist auch bei der Druckqualität geboten. Bei den Turbo-Geschwindigkeiten und den Quantitäten an Bedruckstoffen – darunter zum Beispiel auch Karton für Faltschachteln – die durch die Bogendruck-Druckwerke geschickt werden, drucken die tonnenschweren Stahlkolosse dank digitaler Regelungs- und Steuersysteme auf den Hundertstelmillimeter genau. Und das rund um die Uhr und sieben Tage in der Woche. Die Drucker, die auf eine fast 600 Jahre alte Tradition der Zunft zurückblicken können, überwachen den digitalisierten Druckprozess minutiös und nehmen beispielsweise bei Farbabweichungen sofort die entsprechenden Korrekturen am Bildschirm vor. Was für den Laien kaum als Fehler auszumachen ist, sticht einem versierten Drucker sofort ins Auge und kann für den Gesamteindruck eines Verkaufskatalogs oder eines Geschäftsberichts entscheidend sein. Viele Unternehmen haben daher für ihre Kataloge, Broschüren, Magazine, Geschäftsberichte oder Etiketten Partnerdruckereien, auf deren Fachwissen und Fachkönnen sie sich hundertprozentig verlassen können. Was Premium-Druckereien leisten Die Frage „Wie finde ich eine Druckerei meines Vertrauens?“ treibt viele Unternehmen um, die auf der Suche nach einer Druckerei sind, die ihre Printprodukte optimal umsetzen. Wer Wert auf fachkundige...

Öko Strom auf vier Rädern: Trend oder Unsinn?...

Auf der IAA 2013 wurden schon einige innovative Autos, die Öko Strom als Kraftstoff nutzen, vorgestellt. Es stellt sich nun die Frage, ob es lohnenswert ist, sich ein Fahrzeug, welches mit Öko Strom fährt, anzuschaffen. Innovationen des Öko Strom Auto Markts Die Technik der Elektroautos verbessert sich von Jahr zu Jahr. Während sich vor einigen Jahren viele noch gar nicht vorstellen konnten, dass Elektroautos einmal auf den Automobilmarkt kommen würden, gibt es heut zu Tage schon Sportwagen die Öko Strom als Kraftstoff nutzen. Wie zum Beispiel der BMW i8, welcher letztes Jahr auf der IAA in Frankfurt für großes Aufsehen gesorgt hat. Für alle, die denken, Sportwagen, die mit ganz normalem Öko Strom wie der von LichtBlick fahren, wären keine Konkurrenz für Sportwagen, die mit Dieselkraftstoff oder Benzin, fahren, irren sich: Der BMW I8 (bis zu diesem Zeitpunkt als Hybrid Sportwagen), der rein elektrisch von 0 auf 60 km/h in 4,5 Sekunden beschleunigt, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung für Sportwagen mit Öko-Strom. Aber auch das kleine Stadtauto, der BMW i3, welches sich rein elektrisch fortbewegt, kann sich sehen lassen: Nur durch Öko Strom angetrieben schafft der i3 eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h und auch das Design des BMWs kann sich sehen lassen. Was soll man noch verbessern? Elektroautos sind gut für die Umwelt. Doch dieser Umweltschutz hat seinen Preis. Trotz der fortgeschrittenen Technik sind Elektroautos immer noch verhältnismäßig teuer. Der Kaufpreis eines Autos, welches mit Öko Strom fährt, ist fast so hoch wie der Kaufpreis von zwei Kleinwagen, also sind recht teuer. Ein weiterer Kritikpunkt, welcher von vielen ausgesprochen wird, ist die hohe Ladezeit. Die Technik der Öko Strom Autos ist noch nicht so weit entwickelt, dass sie schnell „auftanken“ können wie das bei Autos mit...

Die Flieger Uhr – Entwicklung eines Statussymbols...

Was haben David Beckham, Jeff Bridges und Leonardo DiCaprio gemeinsam? Was auf eine lustige Antwort hoffen lässt, fördert eine Antwort ganz anderer Art zu Tage: Die Flieger Uhr. Jeder der drei Prominenten ist derzeit von einem Luxus-Uhrenhersteller verpflichtet worden, um deren neue Uhr Berlin, New York, Madrid und London zu präsentieren. Mit der Verpflichtung von Idolen aus Film und Sport, tragen die Uhrenmanufakturen selbst dazu bei, dass die Flieger Uhr immer mehr vom Arbeitsgerät zum Statussymbol wird. Aus diesem Grund geht maenner-bringt-ihm-nach-hause.de einmal dem Ursprung der Flieger Uhren auf den Grund. Der Ursprung der Flieger Uhr Die Flieger Uhr stammt noch aus einer Zeit, in der viele Leute ihre Uhren noch in der Tasche statt am Arm trugen. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts – zusammen mit den ersten brauchbaren Flugzeugen – wurden die ersten Uhren, die speziell auf die Bedürfnisse eines Piloten abgestimmt waren, entwickelt. Echte Armbanduhren waren zuvor schon vielen Menschen bekannt, allerdings waren sie eher Offizieren der Land- und Wasserstreitkräfte vorbehalten, da sie praktischer zu handhaben waren, als herkömmliche Taschenuhren. Die Flieger Uhren zeichnete vor allem ihre extreme Genauigkeit aus, die Zeit konnte aufgrund verschiedener Anzeigemodi sekundengenau abgelesen werden. Zusätzlich hatten die frühen Uhren bereits eine Datumsanzeige – für die damalige Zeit ein beeindruckender technischer Fortschritt, der den Uhren bis in die heutige Zeit erhalten blieb. Von Instrument zum Mythos Inspiriert sind die meisten Fliegeruhren tatsächlich von den Instrumenten des Flugzeugs. In Strahlflugzeugen steckt zum Beispiel der große Bruder einer jeden Fliegeruhr. Auf einem großen Ziffernblatt wird die Uhrzeit angezeigt, auf kleineren Anzeigen kann man die genaue Sekundenzahl und die gehaltene Höhe ablesen. Diese Aufteilung der Uhr hat sich bis heute gehalten. Mit der Wandlung des Berufsbild des Piloten hin zum tollkühnen Überflieger, versuchten auch die...

iPhone versenkt? Tipps beim Wasserschaden...

Einen iPhone Wasserschaden handelt man sich schneller ein, als man denkt: Es soll ja schon vorgekommen sein, dass man ganz arglos auf eine Poolparty geht und abrupt im Becken landet. Oder das iPhone geht beim Whatsappen in der Badewanne auf Tauchgang. Oder das iPhone fällt beim Abspülen ins Waschbecken. Oder der iPhone Wasserschaden resultiert aus einer Aktion der hinterlistigen Katze, die das teure Mobiltelefon ins Aquarium stößt. Oder, oder, oder – die Liste, wie man zu einem iPhone Wasserschaden kommen kann, ist lang. Wichtig nach dem Abtauchen des iPhones ist aber die erste Hilfe. iPhone Wasserschaden: Erste-Hilfe-Tipps Ist das Kind in den Brun…pardon, das iPhone ins Wasser gefallen, ist schnelles Handeln das A und O. Spezialisten empfehlen, sein iPhone umgehend nach dem Sturz ins Wasser mit einem saugfähigen Tuch behutsam abzutupfen. Am besten eignet sich schlichtes Küchenpapier, da es das Wasser sehr gut aufnimmt. Dann sollte man sein iPhone mit Wasserschaden genauer unter die Lupe nehmen: Falls es noch an ist, wurde die Schutzschaltung noch nicht aktiviert. Ohne weitere Funktionen zu checken, sollte man es sofort ausschalten, um einen Kurzschluss zu vermeiden. Ist das iPhone nach dem Wasserschaden bereits aus, sollte man nicht versuchen, es wieder einzuschalten – auch so riskiert man irreparable Schäden durch einen Kurzschluss. Hat man sein iPhone trockengelegt, empfiehlt es sich, das Smartphone in eine Schüssel mit Reis zu legen. Der Reis entzieht dem nassen Stück Technik schonend die Flüssigkeit. Die Reis-Kur des iPhones sollte 24-48 Stunden in der Nähe einer Heizung durchgezogen werden, dann könnte es wieder funktionieren. Was man beim iPhone Wasserschaden nicht tun sollte Tunlichst vermeiden sollte man, das iPhone mit Wasserschaden direkt auf einer Heizung oder mit einem Fön trocknen zu lassen. So verdampft das Wasser sehr schnell, anstatt aus dem...