Mit Stil im Geschäftsleben: Regelkunde für das Business Hemd...

Das Business Hemd heißt nicht zum Spaß Business Hemd – mit diesem Hemd soll der erfolgreiche Mann in allen Facetten des Business eine gute Figur machen. Manch einer greift einfach zum nächstbesten Hemd im Schrank, würfelt die „Zutaten“ wie Anzug, Krawatte und Schuhe wahllos aus und hofft auf den Karriereaufstieg, in dem er seine in verschiedenen Schulungen für Mitarbeiter erlernte Rhetorik anwendet. Kann klappen, muss nicht. Um immer optimal im Job gekleidet zu sein und zu überzeugen, braucht es Geschmack und ein sicheres Händchen in Sachen Mode. Das fängt beim Hemd an. In diesem Ratgeber liest Du, was Du beachten solltest, wenn Du Dir die richtigen Business Hemden kaufen möchtest. Welche Passform im Business? Ein Business Hemd muss richtig sitzen, auch an einem nicht perfekten Körper. Denn letztendlich kommt es darauf an, dass Du Dich im Hemd wohlfühlst, da Du es im schlimmsten Fall ja über den ganzen Tag inklusive des Geschäftsessens am Abend tragen musst. Da sollte nichts spannen, weder an den Schultern noch über der Brust, am Bauch oder Rücken. Und ein Hemd, das alle fünf Minuten aus der Hose rutscht, ist auch mehr als unangenehm. In erster Linie soll ein gutes Business Hemd Deinem Körper folgen; es kommt also auf die Passform an. Je nach Hersteller gibt es bei der Passform die eine oder andere Abweichung, teilweise mit „Zwischen-Passformen“ garniert, grundsätzlich haben sich aber drei Kategorien durchgesetzt: Business Hemd-Passform „Slim Fit“, auch „Body Fit“: Breite Schultern, flacher Bauch, schmale Taille? Wenn Du einen echten Traumkörper hast, sitzen diese stark taillierten Hemden bei Dir wie eine zweite Haut. Business Hemd-Passform „Regular Fit“, „Classic Fit“ oder „Tailor(ed) Fit“: Für den Mann mit „normaler“ Figur, also nicht zu stattlich, aber auch kein Hungerhaken. Das Hemd ist gerade geschnitten und spannt damit...

Karriereaufstieg durch Rhetorik und verbessertes Auftreten...

Rhetorik dient dazu, mit seinem Gesagten und seiner Person zu überzeugen. Vieles ist leichter, wenn man es versteht sich auszudrücken. Sowohl für Führungskräfte bei Mitarbeitergesprächen und für Präsentationen als auch für Mitarbeiter, die viel mit Kunden zu tun haben, ist es wichtig, Menschen für sich und das Gesagte begeistern zu können. Durch eine ruhige und klare Ausdrucksweise, wirkt man souverän und professionell. Techniken zur Rhetorik sind erlernbar. Dafür gibt es Schulungen für Mitarbeiter, in denen auch Tipps zum Präsentieren gegeben werden. Eine solche Schulung für Mitarbeiter wird zum Beispiel bei der ESO angeboten. Vorteile einer guten Rhetorik im Job Eine gute Rhetorik kann für ein seriöses und sicheres Auftreten sorgen. Die überlegte Wahl der Wörter vermittelt außerdem eine kompetente Persönlichkeit. Sie kann Mitarbeitern helfen Kunden für sich zu gewinnen und somit Prämien zu erhalten. Personen in einer Führungsposition können durch eine Schulung in der Kommunikation lernen, wie sie ihre Mitarbeiter mit den richtigen Wörtern und Gesten motivieren können. Dadurch kann gleichzeitig die Zusammenarbeit innerhalb eines Teams gestärkt werden.   Überblick: Für welche Situationen braucht man Rhetorik im Job? Meetings Gesprächsführung Telefongespräche mit Geschäftspartnern oder Kunden Kundengespräche Mitarbeiterkommunikation zur allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung Präsentationstraining bei einer Schulung Im beruflichen Alltag wird man auch oft mit der Kunst des Präsentierens konfrontiert. Einige Menschen haben damit Probleme vor einer Gruppe zu sprechen, dabei wird dies von einer Führungsperson häufig verlangt. Entweder das Gesicht wird knallrot oder die Stimme versagt. Selbst, wenn die Nervosität nicht vorhanden ist, kann eine Präsentation durch eine monotone Stimme und einer gelangweilten Vortragsweise wenig überzeugend wirken. In einer Schulung für Mitarbeiter kann man das deutliche Reden sowie die richtige Körperhaltung bzw. Körpersprache lernen. So sind eine aufrechte Haltung und ein fester Stand wichtig. Man sollte nie mit dem Rücken zu...

Wer hat an der Uhr gedreht? Uhrmacher – Ein Job für fingerfertige...

Wie spät ist es? Anstatt auf ihr Handy zu gucken, schauen viele Leute inzwischen wieder bei der Frage nach der Uhrzeit, auf ihr Handgelenk. Ob vintage oder modern, mechanische Uhren liegen wieder voll im Trend. Gerade antike Uhren können schnell einmal kaputt gehen. Dann ist der Uhrmacher gefragt. Hierbei handelt es sich um ein traditonsreiches Gewerbe. Die Tätigkeit als Uhrmacher bietet viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Doch was beinhaltet eine Uhrmacher Stelle genau und wie komme ich dorthin? Was macht der Uhrmacher? Die Haupttätigkeit des Uhrmachers ist die Reparatur von großen und kleinen Uhrwerken. Wer sich auf eine Uhrmacher Stelle bewirbt, lernt ein traditionsreiches Handwerk kennen, muss sich jedoch auch auf neue Technologien einstellen. Durch die technologische Entwicklung, ergibt sich ein breites Spektrum an unterschiedlichen Uhren und damit einhergehend auch eine Vielfalt an verwendeten Werkstoffen. Viele bekannte Juweliere, wie das Juwelierhaus Wempe, bieten Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten an. Uhrmacher müssen besonders sorgfältig vorgehen, da es sich bei vielen Uhren um kleine wertvolle Schätze handelt. So haben viele Uhren angesetzte Goldbänder und sind mit Diamanten und Perlen verziert. Wenn Sie sich für eine Uhrmacher Stelle interessieren, dürfen Sie keine zwei linken Hände haben, da Sie teilweise mit klitzekleinen Werkzeugen arbeiten. Um ihr Objekt zu vergrößern liegt stets eine Lupe bereit, die Sie sich ins Auge klemmen können. Ein Sortiment kleiner Schraubendreher, Pinzetten, Ölautomat und Staubbläser gehören ebenfalls zur klassischen Ausstattung bei einer Uhrmacher Stelle. Ausbildung zum Uhrmacher Wer sich für eine Uhrmacher Stelle bewerben will, muss zuvor eine betriebliche Ausbildung absolvieren. Als Uhrmacher braucht man vor allem viel Geduld und Fingerspitzengefühl. Dieses sind Voraussetzungen, die ein angehender Azubi mitbringen sollte. In der Regel dauert die praxisorientierte Ausbildung drei Jahre. Die Ausbildung kann in Betrieben des Uhrmacherhandwerks, zum Beispiel in Reparaturwerkstätten oder...

Kindheitstraum Luftfahrt: Pilot, Konstrukteur oder Fluggerätmechaniker?...

Der eine oder andere erinnert sich gerne an seine Kindheit zurück. Den Kopf voller wilder Ideen und Träume. Gerade bei der Berufswahl sind die Kindheitsträume vieler kleiner Jungen ähnlich gewesen. Ob Feuerwehrmann, Pilot oder Rennwagenfahrer, wer träumte nicht von Jobs für Helden? Schnell wurden Accessoires wie die Flieger Uhr zu einem Statussymbol für Groß und Klein. Doch nur die wenigsten haben sich ihre Kindheitsträume wirklich erfüllen können. Denn was wir als Kinder noch nicht wussten, dass gerade im Bereich der Luftfahrt hohe Ansprüche an die psychische Belastbarkeit und die physische Leistung gestellt werden. Fliegen ist ein verantwortungsvoller Job, weshalb die Anforderungen an die Bewerber und an die Qualität der Ausbildung sehr hoch sind. Doch der Traum vom Arbeiten im Luftfahrtbereich muss nicht zwangsläufig erloschen sein. Als Konstrukteur oder Fluggerätmechaniker bei AviationPower, einem Luftfahrtdienstleister, oder der Bundeswehr ist es möglich, sich zu verwirklichen. Fluggerätmechaniker Doch was macht ein Fluggerätmechaniker und wie erfolgt die Ausbildung? Bei einem Fluggerätmechaniker handelt es sich im engsten Sinne um einen Mechaniker, der Triebwerke oder Fluggeräte aller Art herstellt und bei Wartung und in der Instandhaltung am Flugzeug beteiligt ist. Der zukünftige Arbeitsort beschränkt sich nicht, wie von den meisten Jungen erhofft in der Luft, sondern in den Werkhallen oder auf dem Rollfeld der Luftzeugbauer. Die Ausbildung in diesem Bereich dauert 3,5 bundesweit und wird in den Fachrichtungen angeboten: Fertigungstechnik Fluggerätmechaniker dieser Fachrichtung stellen Verkehrs-, Transport-, Militär- und Sportflugzeuge sowie Hubschrauber her. Sie arbeiten meist n Zulieferbetrieben für Fluggerätteile und -systeme sowie in Reparatur- und Instandhaltungswerkstätten von Fluggesellschaften und Flughäfen. Bei der Bundeswehr können sie zudem auf Luftwaffenstützpunkten der Bundeswehr eingesetzt werden. Instandhaltungstechnik Die hier tätigen Fluggerätmechaniker warten in erster Linie Verkehrs-, Transport-, Militär- und Sportflugzeuge sowie Hubschrauber, weshalb Sie hauptsächlich in Wartungs-, Instandhaltungs- und Überholungswerkstätten...

Frauen erobern Männerdomäne „Berufskraftfahrer“...

Wer kennt es nicht: Seit Jahrzehnten ist die Berufskraftfahrer Ausbildung reine Männersache. Das Bild ist geprägt von einem großen, stämmigen Fahrer, der die große, weite Welt aus seinem Fahrerhaus herab beobachtet. Die Freiheit und Selbständigkeit während der oftmals mehrtägigen Fahrten haben den Charme eines Abenteuers. Aufgrund der Tatsache, dass Arbeits- sowie Schlafplatz sehr eng beieinander liegen, kommt es zwangsläufig dazu, dass Ansprüche heruntergeschraubt werden müssen – man muss Kompromisse in sämtlichen Belangen eingehen. Dass man in solchen Situationen nicht den Luxus von zu Hause erwarten darf, ist wohl eindeutig. Daher sah man in der Vergangenheit die Berufskraftfahrer Ausbildung als reinen Männerberuf an, da dieser die entsprechenden Umstände der Fahrten wohl besser verkraften könne. Doch auch Frauen bringen die nötige Qualifikation für diesen, zumeist sehr harten Job mit. Emanzipation bei der Berufskraftfahrer Ausbildung Seit einigen Jahren hingegen ist ein deutlicher Wandel in der Gesellschaft spürbar: Vor allem durch die wirtschaftliche Situation der Bürger sind immer mehr Frauen gezwungen, auch arbeiten zu gehen. Hüteten sie früher Haus und Hof, kümmerten sich um den Haushalt und die Kinder, so tragen sie heute wesentlich zum Erhalt der Finanzlage innerhalb der Familie bei. So mussten sich auch diverse Berufszweige umstellen, von nun an (mehr) Frauen anzulernen bzw. einzustellen. Daher nehmen viele Bürgerinnen die Chance wahr und gehen zur Polizei und zum Bund oder wählen vermehrt die Berufskraftfahrer Ausbildung. Besonders die noch jungen Bewerberinnen, die noch keine Familie gegründet haben und auch den Nervenkitzel der Straße suchen, werden immer zahlreicher. Frauen in der Männerdomäne – Passt das? Wie reagieren Männer, in deren Truckerwelt eine Frau eintritt, die gerade ihre Berufskraftfahrer Ausbildung abgeschlossen hat? Wird sie geschätzt, oder doch eher belächelt? Fakt ist: In der Berufswelt zählt vorrangig die Qualifikation. Dass dies so sein sollte, oft...

Sportmanagement Studium – Fußballmanager ohne Spielfeld-Erfahrung...

Sportmanagement, auch und gerade das Management von Fußballvereinen, ist ein Tätigkeitsfeld, das sich im Wandel befindet. Nicht nur, dass mittlerweile fast alle Profifußballabteilungen der ersten und zweiten Bundesliga als Kapitalgesellschaften firmieren. Auch die zunehmende Ausschöpfung der gesamten Wertschöpfungskette trägt dazu bei, z. B. hat Manchester United einen hochdotierten Sponsoringvertrag allein für die Trainingsanzüge. Und auch die verschärften Compliance-Regeln (engl. für Ordnungsmäßigkeit) der Sponsoring betreibenden Firmen verbieten jede Art von Vorteilsnahme durch das Management der betreffenden Firmen. Somit wird klar, dass ein erfolgreiches Sportmanagement Studium, abgeschlossen an einer Universität oder privaten Hochschule wie der International Business School, seinen Sinn und seine Ziele darin hat, Wege aufzuzeigen, die neuen Möglichkeiten optimal zu nutzen. Ohne die auftretenden Risiken einzugehen. Sportmanagement Studium statt Spielfelderfahrung Im Marketing gibt es eine gewisse Tradition des „muddling through“, also des „Durchwurschtelns“. Sie war in früheren Zeiten maßgeblich für die Führung von Sportvereinen, da sich das Management oft aus ehemaligen Spielern rekrutiert hat. Heute jedoch haben die Budgets Höhen erreicht, die Fehler teuer bestrafen. Dies ist der Grund, warum ein Sportmanagement Studium den richtigen Ansatz auf die neuen Herausforderungen darstellt. Angefangen von den relevanten juristischen Fragen, bis hin zu Rentabilitätsrechnungen für Investitionen auch in Spieler – ein Sportmanagement Studium deckt eine Fülle von Bereichen ab, die früher zum Teil gar nicht existent waren oder nicht als notwendig wahrgenommen worden sind. Als Beispiel sei die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zur freien Wahl des Arbeitsplatzes auch für Fußballspieler zu nennen – eine Entscheidung mit hoher Tragweite für die Ablösesummen. Nicht nur sie hat in einem Sportmanagement Studium einen festen Platz. Durchs Sportmanagement Studium mit Marketingchefs auf Augenhöhe Ein hoher Teil der Einnahmen eines Sportvereines betreffen das Gebiet Marketing. Und eigentlich alle Marketingchefs der Sponsoren haben ein abgeschlossenes Studium. Das Sportmanagement...